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  • Fr.
  • 27.11.20
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6. Nienburger Adventszauber - ABGESAGT!


Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


  • Sa.
  • 28.11.20
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6. Nienburger Adventszauber - ABGESAGT!


Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


  • So.
  • 29.11.20
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6. Nienburger Adventszauber - ABGESAGT!


Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


  • Mo.
  • 30.11.20
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Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


  • Di.
  • 01.12.20
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6. Nienburger Adventszauber - ABGESAGT!


Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


Weitere Informationen


Veranstalter:
Stadt Nienburg/Weser
Marktplatz 1
31582 Nienburg
http://www.nienburg.de
stadtverwaltung@nienburg.de
Standort in der Karte ansehen (Mittelweser-Navigator)

Veranstaltungsort:
Kirchplatz
Kirchplatz
31582 Nienburg/Weser
https://www.nienburg.de
info@nienburg.de
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  • Mi.
  • 02.12.20
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6. Nienburger Adventszauber - ABGESAGT!


Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


Weitere Informationen


Veranstalter:
Stadt Nienburg/Weser
Marktplatz 1
31582 Nienburg
http://www.nienburg.de
stadtverwaltung@nienburg.de
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Veranstaltungsort:
Kirchplatz
Kirchplatz
31582 Nienburg/Weser
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Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


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Stadt Nienburg/Weser
Marktplatz 1
31582 Nienburg
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Weitere Informationen


Veranstalter:
Stadt Nienburg/Weser
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Kirchplatz
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6. Nienburger Adventszauber - ABGESAGT!


Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


Weitere Informationen


Veranstalter:
Stadt Nienburg/Weser
Marktplatz 1
31582 Nienburg
http://www.nienburg.de
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Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


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6. Nienburger Adventszauber - ABGESAGT!


Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


Weitere Informationen


Veranstalter:
Stadt Nienburg/Weser
Marktplatz 1
31582 Nienburg
http://www.nienburg.de
stadtverwaltung@nienburg.de
Standort in der Karte ansehen (Mittelweser-Navigator)

Veranstaltungsort:
Kirchplatz
Kirchplatz
31582 Nienburg/Weser
https://www.nienburg.de
info@nienburg.de
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6. Nienburger Adventszauber - ABGESAGT!


Nienburg. Markt- und Kirchplatz. Der 6. Nienburger Adventszauber muss aufgrund der "Corona-Pandemie" leider ausfallen.

Die Veranstaltung ist nach aktuellem Stand der Rechtslage im Hinblick auf Durchführung von Weihnachtsmärkten in der "Corona-Pandemie" leider verboten. In den letzten fünf Jahren hat sich der „Adventszauber“ rund um die Kirche St. Martin und historisches Rathaus mit Eisbahn, Bühne, Winterwald der Bürgerstiftung, gewerblichen Ständen und Budenstadt ehrenamtlicher Institutionen und Kunsthandwerker*innen etabliert und positiv weiterentwickelt. Auch die Veranstaltungen im Rathaus wie Kunsthandwerksmarkt, Rotary-Wohltätigkeits-Basar, Eisenbahnausstellung und die Lebenshilfe sind fester Bestandteil des „Nienburger Advents“. Gleichwohl wird der Adventszauber, der nunmehr durch Aufnahme in die Marktsatzung verstetigt werden soll, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Das Infektionsgeschehen und die Beschränkungen der Corona-Verordnung lassen zumindest für den Monat November Weihnachtsmärkte nicht zu. Hiervon betroffen ist auch der Weihnachtsmarkt der Schausteller am Ernst-Thoms-Platz. Der Aufbau einer Bühne und Eisbahn scheiden aufgrund der zu wahrenden Abstände bei Ansammlungen von Menschen absehbar auch im Dezember aus. Eine Umzäunung gewisser Teilbereiche in der Veranstaltungsfläche zur besseren Zugangskontrolle wäre in der Umsetzung nur unter hohem Aufwand sowohl finanziell als auch personell und organisatorisch machbar gewesen. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um ein sehr umfangreich notwendiges Hygienekonzept aufstellen zu können. Sowohl bei den bisherigen als auch bei den künftigen Planungen stehen aber vor allem die Gesundheit der Teilnehmer*innen, Aussteller*innen, Künstler*innen und der Besucher*innen an erster Stelle. Darüber hinaus sind die Anforderungen an das Hygienekonzept für den Weihnachtsmarkt der Schausteller, etwa eine Umzäunung des Geländes zwecks Steuerung des Besucherverkehrs, derart aufwendig, dass auch diesbezüglich nach alternativen Konzepten gesucht wurde. In Abstimmung mit den Akteuren des Adventszaubers und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Herrn Weber, wird die Stadt Nienburg nun dezentrale Plätze in der Innenstadt für vereinzelte Angebote an Mandeln, Schmalzkuchen etc. und sonstige Waren, die uns die Adventszeit „versüßen“, verteilt vergeben. Ob diese dann weiterhin nur als Außer-Haus-Verkauf abgegeben werden können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen und richtet sich nach Infektionsgeschehen bzw. den jeweiligen Beschränkungen der Corona-Verordnung. Die Stadt Nienburg plant das Stadtbild darüber hinaus, in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen und zieht dabei auch über den gewohnten Radius hinaus weitere Plätze zur Aufhängung der Herrnhuter Sterne in Betracht. Sinnbildlich geht es hierbei darum, Lichtblicke in dieser schwierigen Zeit zu schaffen und neue stille Adventszauberwege zu gehen. „Diese Wege im Herzen der Stadt können Besinnlichkeit und Hoffnung geben“, sagt Bürgermeister Henning Onkes. „Schön wäre es, wenn viele Nienburger*innen sich davon begeistern lassen und auch in ihren Fenstern, an ihren Gebäuden und auch in Gärten diese Lichtblicke durch vorweihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration schaffen können.“ Die kommenden Wochen und Monate werden alle vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Stadt Nienburg als Veranstalterin des „Adventszaubers“ hofft im nächsten Jahr mit einer gewissen „Normalität“ den Bürger*innen eine schöne vorweihnachtliche Zeit zum gemeinsamen Genießen anbieten zu können. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auf der Internetseite www.nienburg.de/adventszauber abrufbar sein.


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Veranstalter:
Stadt Nienburg/Weser
Marktplatz 1
31582 Nienburg
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